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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zuletzt gegen den BVB präsentierten sich die Niedersachsen nämlich deutlich besser als es der am Ende klare Endstand vermuten lässt.  <p> Deshalb fiel es den Frankfurtern letztlich wohl nicht schwer, sich mit dem einen Zähler anzufreunden – zumal möglicherweise bereits in den nun anstehenden Partien gegen Hoffenheim, Wolfsburg und den FSV Mainz wieder eine deutlich fettere Beute winkt.  <p>  Dabei hätte es am vorigen Wochenende beinahe für den langersehnten dritten Saisonsieg gereicht. Die Mannschaft von Andre Breitenreiter trat gegen Mainz 05 mutig auf und erspielte sich mehrere gute Chancen. <p> Quoten Stand vom 26.2.2019, 14:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Video: Große Erleichterung herrschte beim FC Augsburg nach dem 4:0-Kantersieg der Fuggerstädter über Abstiegskonkurrent Hamburger SV. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  </pre>


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<pre>Nach 13 ungeschlagen absolvierten Pflichtspielen hatte es den FC Schalke zuletzt gleich zum Auftakt des Jahres 2018 erstmals wieder erwischt. Nach der schnell abgehakten 1:3-Schlappe bei den Roten Bullen wird nun jedoch bereits im Heimspiel gegen Hannover 96 der Start einer neuen Serie anvisiert.  <p> Im Sommer waren die Hannoveraner mit einem 1:0-Auswärtssieg in Mainz in ihre Comeback-Saison gestartet und haben danach fünf weitere Partien hintereinander nicht verloren. Die Niedersachsen belegten nach Spieltag 6 den hervorragenden vierten Platz.  <p>  Frankfurt holte aus den letzten fünf Spieltagen mit vier Siegen und einem Remis 13 von 15 möglichen Punkten. Fast noch unglaublicher ist das Torverhältnis aus diesen Spielen: 16:3! <p> Nach dem Heimspiel gegen Hannover bekommt es Schalke schließlich auch in Stuttgart und gegen Bremen mit zwei weiteren machbaren Gegnern zu tun, bevor dann gegen den VfL Wolfsburg bereits der Einzug in das Halbfinale des nationalen Pokal-Wettbewerbs winkt. <p>  Es war ein verdienter Sieg der TSG, die Hoffenheimer sind dennoch die Verlierer des Spieltags denn mit Ermin Bicakcic (Achillessehne), Kasim Adams (Verletzung am Bandapparat des Sprunggelenks) sowie Kevin Akpoguma (Bruch der Augenhöhle) verletzten sich gleich drei Innenverteidiger schwer.  </pre> 


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<pre> Dortmund ist zwar die viertbeste Auswärtsmannschaft in dieser Saison, hat aber alle sechs Niederlagen in der Fremde kassiert. Die durchwachsene Bilanz der letzten 10 Dortmunder Auswärtsspiele: Drei Siege, vier Remis, drei Niederlagen und 16:16 Tore.  <p> – Laut FCA-Manager Stefan Reuter waren die Plätze unter der Dusche beim Gastspiel in Frankfurt ganz besonders heiß begehrt.  <p>  Der HSV und Eintracht Frankfurt haben am jüngsten Ligawochenende jeweils ordentliche Leistungen abgeliefert. Der Ertrag aus den jeweiligen Heimspielen gegen Wolfsburg und Bayern München ließ dennoch zu wünschen übrig. <p>  In dieser Hinsicht sind die Breisgauer ein gebranntes Kind. Immer, wenn sich Freiburg für einen europäischen Bewerb qualifiziert hat, stieg der Klub zwei Saisonen später ab. Das war zuletzt in der Saison 2015/16 der Fall. Zwei Jahre, nachdem der SCF sogar in der Gruppenphase zu Werke gegangen war, musste die Streich-Elf in die Zweitklassigkeit hinunter. <p>  Da sich der Erholungswert der vergangenen Tage in engen Grenzen halten dürfte, bleibt Streich nun auch am 3Spieltag gar nichts anderes übrig, als seine müden Krieger nun auch mit den besten Wünschen auf den FC Schalke loszulassen.  </pre>


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<pre> Ein Einsatz von Hasebe ist hingegen fraglich. Allerdings gab es auch gute Nachrichten aus der Personalabteilung:  <p> An den letzten sieben Spieltagen hat Frankfurt 19 von maximal möglichen 21 Punkten geholt.   <p> Musste es die Fohlen einerseits mächtig erschrecken, dass in den Tagen des freien Falls offensichtlich nicht einmal mehr der große Zampano der vergangenen Jahre weiter wusste, ist zum anderen auch der Zeitpunkt des Rücktritts denkbar ungünstig gewählt: Anstatt die sich jüngst bereits in Köln andeutenden leichten Verbesserungen nun in den beiden Krisen-Gipfeln der englischen Woche entschlossen für die ersten Punktgewinne zu nutzen, wird die Mannschaft nun gewissermaßen enthauptet in die wichtigen Keller-Duelle geschickt. <p>  Retten, was zu retten ist. Die Frankfurter Eintracht muss zusehen, dass sie in den verbleibenden vier Spieltagen der Bundesliga nicht noch alles verspielt, was sie sich in den vergangenen Monaten mühevoll aufgebaut hat.  <p> Die Borussia musste den VfB Stuttgart vorbeiziehen lassen, doch als Tabellenneunter geht Gladbach mit drei Punkten Rückstand auf RB Leipzig in die letzten beiden Spieltage. Platz sieben, der im Falle eines DFB-Pokal-Sieges der Bayern für das internationale Geschäft reicht, ist zwei Zähler entfernt.  </pre>


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<pre> In Köln passt derzeit einfach alles. Es läuft sogar so gut, dass der „Effzeh“ zum ersten Mal seit acht Jahren wieder beim Erzrivalen in Mönchengladbach gewinnen konnte.  <p> Auf der anderen Seite das krisengeschüttelte Hannover, das akut abstiegsgefährdet ist und nach dem jüngsten 1:5 in Dortmund nun die Reißleine zog und Trainer Andre Breitenreiter vor die Tür setzte.  <p>  Bereits in der ersten 20 Minuten hatten Marco Richter, Michael Gregoritsch und Martin Hinteregger hervorragende Chancen auf die frühe Führung. <p>  Sechs Liga-Pleiten am Stück haben bei den Fortunen zunehmend die Hoffnung auf einen guten Ausgang schwinden lassen.  <p> Letztlich hatte Dortmund in der vergangenen Bundesliga-Spielzeit alles andere als eine Top-Auswärtsbilanz. Sechs Siege, sechs Remis und fünf Niederlagen standen zu Buche. Das Torverhältnis war mit 24:26 sogar negativ.  </pre>


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